Luxemburg als Vorbild








IIHF Word Championship Division III in Hong Kong
Wir sind sehr stolz darauf zu sehen, dass Luxemburg wiederum bei den Weltmeisterschaften mitwirken kann. Wir freuen uns für den Verband, dass sie diesen grossen Meilenstein erreicht haben und wünschen dem Team erfolgreiche lehrreiche und verletzungsfreie faire Spiele.
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Was viele nicht wissen, gar den grösseren Hockeynationen ist nicht bekannt, welche Herausforderungen die „Kleinen“ haben.
Was braucht es dazu, um bei einer Weltmeisterschaft mitspielen zu können?
Grundlegend gibt es die sogenannten MPS, die Minimum Participation Standards. Diese besagen, dass
– im Land selbst mindestens eine standardisierte nach Vorgaben des IIHF Eishalle mit Kunsteis vorhanden sein muss. Gleichzeitig sind noch andere Anforderungen zu erfüllen bevor es zu einer Teilnahme kommen kann, so benötigt es zwingend auch:
– eine gewisse Anzahl von lizenzierten Spielern im Land (ohne Eishalle wohl kaum zu erreichen)
– eine installierte Nationalliga in den Bereichen Männer, Frauen und Jugend
– Aus- und Weiterbildungsmassnahmen- und angebote
Wir sind uns sicher, dass es auch für Liechtenstein möglich ist, wenn nur schon mal eine Eisinfrastruktur für 5×5 im Format 60×30 mit Kunsteis existieren würde. Für die Eishockeyentwicklung mit einer 3×3 Lösung wäre es für das Erreichen des Publikums schon einmal ein sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Wir sind weiterhin kreativ und suchen nach Möglichkeiten für eine rasch mögliche Entwicklung für den Eissport in Liechtenstein für ALLE, die gerne Eishockey spielen wollen und alle die Interesse an dem Sport und der Bewegung auf dem Eis haben.
Deshalb gratulieren wir unserer Schwester/Bruder Kleinstaat Luxemburg, dass sie diese Kriterien erfüllen konnten und zudem zum ersten Mal 1992 bei einer IIHF Weltmeisterschaft teilnehmen konnten. Die Eisinfrastruktur wurde im November 1974 eröffnet. Quelle: Wiki Fotos: Facebook Icehockey Luxemburg Association